bedeutendes Grafengeschlecht des Mittelalters. Jahrhundert, preußischer Adelsstand am 5. 1. Jahrhunderts im Mannesstamm und dessen Herrschaft fiel an das ursprünglich edelfreie Ministerialengeschlecht der Herren von Kerpen, die sich nun von Kerpen und Manderscheid nannten. Bekannte britische, v.a. Jahrhundert in Ostpreußen einwanderte, erloschenes, edelfreies schwäbisches Adelsgeschlecht, schwäbisches Adelsgeschlecht, daß unter dem Namen Humpis zuerst auftritt; 1699 Reichsfreiherrenstand, erloschenes Adelsgeschlecht in der Oberpfalz, Pinzgauer Uradel; 1681 bayerische Freiherren; 1701 Reichsgrafen, erloschenes, pfälzisches Rittergeschlecht auf der, im 12. Jahrhundert, niederschlesische Uradelsfamilie mit gleichnamigem Stammhaus, fränkisches Adelsgeschlecht, 1699 im Mannesstamm erloschen. Uradel des Stifts Naumburg; 1741, 1742 und 1792 Reichsgrafenstand für unterschiedliche Linien, westfälisches, später bergisches und pfälzisches Uradelsgeschlecht; 1642 Reichsfreiherrenstand; 1713 Reichsgrafenstand, Rittergeschlecht aus Rätien; 1707 Reichsritterstand mit von Berenberg; 1857 badische Anerkennung des Freiherrenstandes, böhmisches Adelsgeschlecht französischer Herkunft; im heiligen, römischen Reich dt. Jahrhundert als, Gutsbesitzer-Geschlecht aus Südosteuropa, jüdischer Herkunft, bayer. Nur die Adeligen hatten welche, die Bauern nicht. altes osterländisch-meißnisches Adelsgeschlecht, um 1500 ins Herzogtum Preußen gelangt, 1572 Reichsgrafenstand, 1632 polnisches Indigenat, 1701 preußischer Grafenstand, 1743 Reichsgrafenstandsbestätigung, 1775 polnische Anerkennung des Grafenstands, 1833 kurländisches Indigenat, 1839 russische Anerkennung des Grafenstandes, waadtländisches Uradelsgeschlecht, 1742 Reichsfreiherrenstand, 1786 und 1797 schlesisches Inkolat, Adelsgeschlecht aus der Grafschaft Ponthieu (Picardie/Frankreich); 1473 französischer Grafenstand; 1594 und 1664 Reichsgrafenstand; 1486 Reichsfürstenstand; 1518 spanisch-niederländischer Marquis- und Herzogsstand; 1598 französischer Herzogsstand, böhmisches Uradelsgeschlecht; 1607 Reichsfreiherrenstand; 1623 Reichsgrafenstand, schlesisches Uradelsgeschlecht, böhmische und preußische Standeserhebungen, erloschenes, deutsches Adelsgeschlecht; 1654 Freiherrentitel, einer der drei Zweige des uradeligen fränkischen und tirolischen Geschlechts Scof (neben den Gotsch und den, pommersche Adelsfamilie aus der Region von Cammin, schlesischer, österreichischer, niederrheinischer Adel, österreichischer Zweig der preußisch-polnischen Adelsfamilie Taczanowski, die zum Adelsgeschlecht der, Adelsgeschlecht aus Daun in der Eifel; später im Rheinland und Österreich, altes, oberlausitzer bzw. deutsch-baltisches Adelsgeschlecht, 1710 schlesische Linie †, altes, deutsch-schlesisches Adelsgeschlecht; 1493 Reichsfreiherrnstand, vorpommersches, zwischenzeitlich auch mecklengurgisches, später auch neumärkisches Geschlecht; 1723 Reichsgrafenstand, 1752 preußische Anerkennung des Grafenstandes, thüringisch-schwarzburgisch-hohnsteinisches Uradelsgeschlecht, großpolnisches, später preußisches Uradelsgeschlecht; 1816 preußischer Grafenstand, erloschenes Adelsgeschlecht in der Nord- und Ostschweiz; Seitenlinie der Grafen von Dillingen. Jahrhunderts auch in Böhmen und Mähren, rügenscher Uradel, 1797 preußische Adelslegitimation für natürlichen Sohn unter Beibehaltung des väterlichen Namen und Wappen, altes, westfälisches Briefadelsgeschlecht; 1878 preußische Genehmigung zur Führung des Freiherrentitels, rügenscher Uradel; 1707 schwedischer Freiherrenstand; 1840 schwedischer Grafenstand, ursprünglich ein Zweig des Geschlechts von Beneschau, (tschechisch, aus Bayern stammende Briefadelsfamilie; 1790 Reichsadelsstand. Jahrhundert – Preußische Adelsanerkennung 1906. erloschenes, uradeliges Ministerialen- und Rittergeschlecht im Bistum Halberstadt, Erzbistum Magdeburg und in der Altmark. 1579 Anerkennung des Reichsgrafenstandes; 1696 Reichsfürstenstand, altes pommersches Adelsgeschlecht; 1691, 1709, 1742 Reichsfreiherrenstand, Reichsgrafenstand 1719 (Haus. Die ursprünglich gräfliche Hochadelsfamilie ist erloschen, lebte aber über die weibliche Linie als Freiherren von Buchegg weiter. 1625–1961 (in weibl. Die Liste enthält den Namen des Geschlechts (ohne Adelstitel), den Zeitraum seines Bestehens sowie Anmerkungen zu Herkunft, lokaler Verbreitung, Standeserhöhungen und zum Wappen. O erloschener Maingauer Uradel; 1773 französische Anerkennung des Freiherrenstandes für das Gesamtgeschlecht; die Nachfahren der, altes Adelsgeschlecht aus Freiburg im Breisgau, erloschenes, vogtländisches und fränkisches Adelsgeschlecht, aus Norditalien stammendes, südtiroler Briefadelsgeschlecht. altes schlesisches Adelsgeschlecht. Jahrhundert in Waldshut ansässig; Freiherren, edelfreies Uradelsgeschlecht aus dem Fürstbistum Trient, bedeutendes, frühmittelalterliches Adelsgeschlecht (erloschen). Dieser Artikel basiert auf dem Beitrag „Liste_deutscher_Adelsgeschlechter_A–M“ aus der freien Enzyklopädie Wikipedia in der Version vom 10. fränkisches Uradelsgeschlecht; 1691 Reichsfreiherrenstand für das Haus Thurnau; 1813/14 Freiherrenstand für die Häuser Hain-Schmeilsdorf, Kürnsees, Mandel, Nagel und Wernstein-Danndorf. Jahrhundert mit Lehnsrechten in Baden und Württemberg nachgewiesene Adelsfamilie, niedersächsische Familie aus Alfeld an der Leine; preußischer Adelsstand durch Verleihung des Schwarzen Adlerordens 1896, uradlige Familie, mit niedersächsischen und brandenburg-preußischen Zweigen, Einbecker und Revaler Patriziergeschlecht, 1680 schwedische Adelsnaturalisation, 1785 Reichsfreihhernstand, 1862 russische Genehmigung des Führens des Baronstitels für das Gesamtgeschlecht, westfälisches, später deutsch-baltisches Uradelsgeschlecht; 1720 schwedischer Freiherrenstand, 1868 russische Barone, erloschenes brandenburgisches freiherrliches Geschlecht, preußisch-kurländisches Geschlecht, 1602 rittermäßiger Reichsadelsstand, 1603 böhmischer Adelstand, 1663 brandenburgische Adelsbestätigung mit Wappenbesserung, 1682 Immatrikulation bei der kurländischen Ritterschaft, 1740 preußisches Indigenat, 1817 Immatrikulation bei der Adelsklasse im Königreich Bayern, 1862 russische Anerkennung der Berechtigung zur Führung des Baronstitels, westfälisches Adelsgeschlecht aus dem Münsterland, böhmisches Uradelsgeschlecht; 1708 böhmischer, alter Herrenstand als Deym Freiherr von Střítež, 1730 böhmischer Grafenstand als Deym Graf von Střítež, 1813 Eintragung bei der Grafenklasse der Adelsmatrikel im Königreich Bayern, ab 12. Gräfin, 1909 preußischer Grafenstand als Freiherr zu Innhausen und Knyphausen, Graf von Bodelschwingh-Plettenberg, altes, westfälisches Grafengeschlecht; Nebenlinie der Grafen von Berg-Altena; benannt nach der Isenburg in Hattingen, rheinisches, edelfreies Grafengeschlecht; 1442 Reichsgrafenstand; 1803 Reichsfürstenstand, altes, erzstiftisch-bremisches Adelsgeschlecht, edelfreies Adelsgeschlecht mit Besitz im Itter- und Hessengau, märkisches Uradelsgeschlecht; 1798 preußischer Grafenstand (Stamm Grieben) und 1815 (Stamm Jerchel), preußisches Adelsgeschlecht, Ursprung in illegitimer Nachkommenschaft des Markgrafen Friedrich Wilhelm von Brandenburg-Schwedt, somit eine Nebenlinie des Hauses. Aargauer Uradel; 1671 böhmischer Grafenstand, erloschenes, mittelalterliches Geschlecht; 1280 Reichsgrafenwürde. Jahrhundert auch als Küchmeister von Sternberg; 1840 preußischer Grafenstand (Primogenitur). K und russ. Adelsanerkennung, älteres spanisch-niederländisches Adelsgeschlecht, Reichsgrafenstand 1764, hauptsächlich in Bayern ansässig, urkundlich seit 1462, seit 18. altes, deutsch/niederländisches Adelsgeschlecht, Reichsministeriale vorwiegend in der Wetterau; aus ihnen entwickelten sich die Linien der Herren von Münzenberg und der Herren von Dornberg, altes, bayerisch/österreichisches Adelsgeschlecht (auch von Hagenowe, Hagenower und Hagenauer), vorpommersches Adelsgeschlecht, Reichsadelsstand 1802, mecklenburgischer Uradel; Freiherren; 1802 erblicher Reichsgrafenstand. Mittelalterliche Kleidungsstücke. Der Adelstitel gab den Rang eines Adligen in der gesellschaftlichen Hierarchie an. Gauhe: Des Heil. niedersächsischer Uradel, spätere Ausbreitung vor allem im Baltikum, 1853 und 1862 russischer Baronstitel, erloschenes, rheinisches Freiherrengeschlecht, altes, schlesisches Adelsgeschlecht, 1655 böhmischer Freiherrenstand, 1700 böhmischer Grafenstand, niederbayerischer Uradel; 1605 Reichsfreiherrenstand und bayerische Anerkennung, 1697 Reichsgrafenstand, 1698 bayerische Anerkennung, 1813 Eintragung bei der Grafenklasse der bayerischen Adelsmatrikel, 1839 österreichische Bestätigung des Grafenstandes, wohl aus Ungarn herstammendes, zunächst in Ostpreußen auftretendes Geschlecht, preußischer Adelstand 1776, 1875 und 1915. bayerisches Uradelsgeschlecht; 1630 Reichsfreiherren; zwei Familien: 1. eine erloschene, ritterliche Ministerialenfamilie, 2. Die beliebtesten Jungennamen und Mädchennamen, die aus der altenglischen Sprache stammen. Jahrhundert den Freiherrentitel unbeanstandet, erloschenes Grundherrengeschlecht im Land Hadeln, oberschlesisches Uradelsgeschlecht, 1654 böhmischer Freiherrnstand, 1748 böhmischer Grafenstand, 1791 österreichischer Grafenstand Larisch von Mönnich, erloschenes thüringisches Herrengeschlecht, erloschenes thüringisches Herrengeschlecht aus dem Ort Laucha im Landkreis Gotha, früh erloschenes fränkisches Adelsgeschlecht, erloschenes fränkisch-bayerisches Adelsgeschlecht im Mittelalter, westfälisches Uradelsgeschlecht; 1719 böhmischer Freiherrenstand; österreichischer Grafenstand, Patrizier- und Adelsfamilie aus Tecklenburg in Westfalen, mecklenburgisches Adelsgeschlecht, 1791 Reichsadelsstand, 1821 in die Mecklenburgische Ritterschaft rezipiert, ostpreußisches Uradelsgeschlecht; 1687 Reichsgrafen, mecklenburgischer Uradel, nach Namens- und Wappenvereinigung mit den, Edelfreies Grafengeschlecht aus dem pfälzischen Raum; 1779 Fürstenstand, ausgestorbenes niedersächsisches Uradelsgeschlecht, im Mittelalter erloschenes niederbayerisches Adelsgeschlecht, mittelfränkischer Uradel; 1745 Reichsgrafenstand, altbayerischer Uradel; 1685 Reichsfreiherren, 1694 und 1813 bayerischer Freiherrenstand. 1875 preußische Freiherren; pommerscher Uradel; 1844 niederländisches Baronat, altes, erloschenes schweizerisch-österreichisches Geschlecht, südböhmisches Adelsgeschlecht; 1715 böhmischer Freiherrenstand, 1747 preußischer Grafenstand, stiftsfähiges, ritterbürtiges Geschlecht aus dem rheinischen Franken (Wormsgau); 1777 dänischer Adelsstand; im 18. großpolnisches Uradelsgeschlecht; 1902 erhielt ein Zweig der Posener Linie durch päpstliches Edikt den Grafentitel. L Erblanden; stammt vermutlich aus Frankreich; Reichsritterstand 1535, Patriziergeschlecht der Republik Ragusa; 1817 Österreichische Adelsbestätigung; 1857 Österreichischer Grafenstand, westfälisches Adelsgeschlecht; 1634 Reichsfreiherrenstand, jülisches Uradelsgeschlecht der niederrheinischen Reichsritterschaft, seit 1629 Reichsfreiherren, altes, alemannisches Adelsgeschlecht; 1499 Bestätigung der Freiherrenwürde, altes, rheinisches Ministerialengeschlecht; 1698 Herrenstand (Freiherr); 1790 Reichs- und bayerischer Grafenstand, alte, böhmische Adelsfamilie, Zweig der Schwanberger, westfälisches Adelsgeschlecht; nicht verwandt mit dem bremischen Ministerialengeschlecht von Borch, altes, pommersches Geschlecht; Ende 17. des Jahrhunderts wird das Prädikat „von“ angenommen; Grafendiplome 1740, 1790 und 1840, rheinisches, ursprünglich dynastisches Adelsgeschlecht. Adelsstand als. westphälische Bestätigung des Baronats, 1816 Kgl. ursprünglich Ministeriale der Grafen von Tirol, edelfreies Adelsgeschlecht; eine Linie erhielt den Reichsgrafenstand (1695), eine andere den Reichsfreiherrenstand (1714). Hierzu siehe: Patrizier (jedoch nicht immer dem Adel zuzurechnen). schwäbisches Uradelsgeschlecht aus dem Glemsgau; der Freiherrentitel wurde auf Grund der Zugehörigkeit zur schwäbischen Reichsritterschaft geführt, pommersches Uradelsgeschlecht; 1741 preußischer Grafenstand, oldenburgisches Adelsgeschlecht; 1688 oldenburgischer Adelsstand, 1702 kaiserliche (HRR) Anerkennung und Bestätigung, 1726 Freiherrenstand, 1728 russischer Grafenstand, 1741 Reichsgrafenstand, fränkisches Adelsgeschlecht; 1660 Reichsfreiherrenstand, altes hochfreies westfälisches Adelsgeschlecht; 1792 Reichs- und bayerischer Grafenstand; 1899 preußischer Fürstenstand, Reichsministeriale vorwiegend in der Wetterau; entwickelten sich aus den Herren von Hagen; verwandt mit den Herren von Dornberg, mittelalterliches Adelsgeschlecht mit dem Hauptsitz in Müschede bei Arnsberg, schlesisches Geschlecht, 1615 kaiserlicher Wappenbrief, 1745 preußischer Adelsstand, niedersächsisches Adelsgeschlecht; nach der zweiten Hälfte des 18. ursprünglich, rügensche Adelsfamilie, die sich nach Pommern, Mecklenburg-Strelitz, Brandenburg-Preußen und Dänemark ausbreitete. Es besteht eine durch Adoption entstanden Nebenlinie, erloschenes, thüringisches Rittergeschlecht. Ausländische Geschlechter, die nicht in den deutschen Sprachraum oder in das Heilige Römische Reich gehören, werden hier nicht erfasst. Jahrhundert erstmals auftreten. Oder ist, schließlich hast du es vor 2 Jahren geschrieben. fränkischer Uradel mit Zweigen in Bayern, Österreich, Ungarn und den Niederlanden; 1696 Freiherren; 1790 Reichsfreiherren; 1713 Grafenstand für Siebenbürgische Linie. Z, Für die Adelsgeschlechter der Buchstaben N bis Z siehe, Bardeleben (Minden) seit 1220; Waren Jahrhunderte zuvor lediglich Vornamen vergeben worden, wurden diese im 12. freiherrliches und gräfliches Adelsgeschlecht in Westfalen, Niederlande und England. Nicht in der deutschen Wikipedia enthaltene Geschlechter wurden ebenfalls nicht aufgenommen. westfälisches Uradelsgeschlecht; 1673 Freiherrentitel und 1687 Grafentitel für die schwedische Linie; 1814 Freiherrentitel für die bayerische Linie. Beliebte altenglische Vornamen. Theoderich II. Die Rechte gründeten sich vor allem auf die Geburt. erloschenes mecklenburgisches Adelsgeschlecht mit Wurzeln im Großraum Schwerin/Rostock. erloschenes, elsässisches Adelsgeschlecht; 1467 Reichsfreiherrenstand; altes, pommersches Adelsgeschlecht; 1700 Reichsgrafenstand; 1888 preußischer Grafenstand, niederer Adel der Kurpfalz im Mittelalter und der frühen Neuzeit, altes, moldauisches Bojarengeschlecht, 1914 österreichische Freiherren. holsteinisches Uradelsgeschlecht; 1675 schwedischer Freiherrenstand, 1784 dänisches Baronat als Buchwald-Brockdorff, schlesisches Adelsgeschlecht, 1577 Freiherrenstand, im 17. und 18. zeitweise den Namenszusatz, westfälisches Geschlecht, 1570 in Kurland, 1620 und 1833 Indigenat ebd., 1693 schwedischer Freiherrnstand, 1747 und 1807 livländisches Indigenat, 1746 estländisches Indigenat, 1856 bzw. 1641 gehören die Lüneburg zu den Familien in der Zirkelgesellschaft, deren Adel durch den Kaiser bestätigt wird; 2) morganatisches Geschlecht, das vom herzogl. Typische mittelalterliche Frauennamen gibt es eigentlich nicht. Die Kleidungsstücke, ... Der Adel hüllte sich im Früh- und Hochmittelalter zumeist in tunikaartige Gewänder, über die ein Mantel gezogen wurde. 1765 und 1775 Kaiserliche Nobilitierung, ostpreußisches Briefadelsgeschlecht; 1790 Reichsadelsstand, mittelalterliches, südwestdeutsches Adelsgeschlecht, fränkisches Hoffaktoren- und Adelsgeschlecht jüdischen Glaubens. Diese Seite wurde zuletzt am 3. Jahrhundert teilte sich die Dynastie in eine spanische Linie und eine österreichische Linie. Jahrhundert, altes, niedersächsisches Adelsgeschlecht; 1669 Reichsfreiherrenstand. Die Liste enthält den Namen des Geschlechts (ohne Adelstitel), ... 1816 Erhebung in den niederländischen Adel mit dem Titel eines Barons und 1834 Erhebung in den preußischen Freiherrenstand Broizem: ... mittelalterliche böhmische Adelsfamilie – Eggenberg: 1448–1717 unter CC-by-sa 3.0. thüringisches Adelsgeschlecht, Herrscher der, erloschene kurbayerische Biefadelsfamilie;1571 Reichsadelsstand, erloschene österreichische Adelsfamilie; 1741 Adelsstand, altes mecklenburgisches Adelsgeschlechts mit dem Stammhaus Levitzow bei Teterow, thüringischen Familie mit Stammreihe seit dem 17. T aus der Normandie stammendes, später bayerisches Adelsgeschlecht; 1813 bayerischer Grafenstand; altes, bremischen und holsteinischen Adelsgeschlechts, altes, mittelmärkisches Adelsgeschlecht; 1634 Reichsfreiherrenstand; 1674 Reichsgrafenstand, uradliges, westfälisches Adelsgeschlecht mit dem gleichnamigen Stammhaus bei Büren. April 1731, am 7. Kurmainzer Amtleute und Burggrafen, 1671/72 Herrschaft Quirnheim. Seit 1296 besteht ein mecklenburgischer Stamm mit eigenem Wappen, erloschenes, thüringisches Dienstmannengeschlecht, Namensvereinigung Beginn des 19. Jahrhundert belegtes Adelsgeschlecht, fränkisches Uradelsgeschlecht; 1816 bayerische Freiherren, seit 1715 führt die Familie unbeanstandet das Adelsprädikat und wird zum preußischen Adel gerechnet; 1770 Reichsritterstand, Familie des sächsischen Adels zur Zeit der Ludolfinger, Tiroler und bayerisches Adelsgeschlecht aus dem Nonstal im Trentino; Reichsadelsstand 1704, Rheinischer Uradel; Reichsfreiherrenstand 1680; seit 1698 (Heirat einer Erbtochter der im Mannesstamm erloschenen Echter von Mespelbrunn) wird der Name Grafen von Ingelheim genannt Echter von und zu Mespelbrunn geführt; 1737 Reichsgrafenstand mit Wappenmehrung, altes, edelfreies, elsässisch-lothringisches Adelsgeschlecht, altes, friesisches Häuptlingsgeschlecht; Reichsfreiherrenstand 1588 und 1635, 1671 Bestätigung des Reichsfreiherrenstandes, 1694 Reichsgrafenstand mit Wappenmehrung, 1816 hannoverischer Grafenstand, 1900 preußischer Fürstenstand (primogenitur) die Nachgeborenen nannten sich Graf bzw. deutsches Uradelsgeschlecht; 1494 Reichsgrafenstand; 1813 württembergischer Fürstenstand, 1611 durch Erbteilung erstandene Linie des Hauses Löwenstein-Wertheim; 1712 Fürstenstand, deutsch-baltischer Adel aus Estland und Livland, ursprünglich Rigemann, ab 1650 schwedischer Adel als „Rigemann von Löwenstern“, später Barone, deutsch-baltischer Uradel, Barone (1854 anerkannt), 1726 russischer Grafenstand, 1740 Reichsgrafenstand. M Uradelsfamilie in Meißen, Anhalt und dem Herzogtum Magdeburg. Diese Liste umfasst nur Adelsgeschlechter im deutschen Sprachraum (Deutschland, Österreich, Schweiz, Deutschböhmen und Deutschmährer und – teilweise – Polen sowie Italien), die schon in der deutschsprachigen Wikipedia enthalten sind. ungarische Magnatenfamilie, von der Mitglieder 1613 das ungarische Baronat, 1633 + 1715 den ungarischen Grafenstand und 1626 den Reichsfürstenstand erhielten. Jahrhundert Übersiedlung nach Kurland, dort 1620 Immatrikulation bei der ersten Klasse der Ritterschaft; 1853 bzw. aus Rostock stammendes, später baltisches Geschlecht mit den Linien, deutsch-baltischer Uradel, 1723 und 1799 schwedische Adelsnaturalisation als, brandenburgisch-uckermärkisches Uradelsgeschlecht, 1842 preußischer Grafenstand, Niedersächsisches und später Badisches Adelsgeschlecht, deutsch-baltisches Adelsgeschlecht, 1561 polnisches, hannoversches Adelsgeschlechts; 1717 und 1722 mit dem Prädikat Ritter und Edler Herr Reichsritterstand; 1776 dänische Adelsnaturalisation, altes, erloschenes Grafengeschlecht (1100–1416), thüringisches Geschlecht mit einer kleinen, westfälisches Adelsgeschlecht des Ritterstandes. Gauhe: Des Heil. Für den Adel der Habsburger Monarchie siehe auch die Liste kroatischer Adelsgeschlechter. Grafenstand; Haus Netzelkow: 1812 westfälische Anerkennung des Baronats; Haus Wieck: 1837 preußischer Grafenstand. Brackel ist der Name von drei westdeutschen Adelsfamilien aus Westfalen und vom Niederrhein. erloschenes, schlesisches Briefadelsgeschlecht; 1705 böhmischer Ritterstand, 1788 preußischer Grafenstand, schwäbischer Uradel; 1613 Freiherren für die schwäbische Linie, 1629 Reichsgrafen für dieselben; 1712 Anerkennung des Freiherrenstandes für die preußische Linie, altmärkischer Uradel; 1651 schwedischer Grafenstand; 1708 Reichsfreiherrenstandsbestätigung; 1817 preußischer Grafenstand. bayerisches Briefadelsgeschlecht armenischen Ursprungs; 1769 Freiherrenstand, edelfreie Adelsgeschlecht in Bayern und Österreich, bayerisches Uradelsgeschlecht; 1719 Freiherrenstand; 1790 Grafenstand, Uradelsgeschlecht aus der Uckermark; 1786 + 1870 preußischer Grafenstand und 1841 preußischer Freiherrenstand für verschiedene Linien, mittelalterliches Grafengeschlecht; aus den Grafen von Werl hervorgegangen, mittelalterliches Edelherrengeschlecht mit Besitz in Arnsberg; möglicherweise aus den Grafen von Arnsberg hervorgegangen, edelfreies Grafengeschlecht des Mittelalters, Nebenlinien waren, stolbergisch-thüringisches Uradelsgeschlecht. Verschiedene Linien des Geschlechts erhielten 1798, 1800, 1840 und 1901 den preußischen Grafenstand – außerdem gibt es noch sechs briefadelige Geschlechter, die jeweils auf nichteheliche Söhne Alvensleben zurückgehen und 1787, 1798, 1801, 1806 und 1858 geadelt wurden, sowie ein Geschlecht, dessen Namensführung als von Alvensleben 1960 nicht beanstandet wurde. erloschenes, fränkisches Adelsgeschlecht.–1738 Neugründung als Reichsfreiherren; erloschen 1976. altes, obersächsisch-magdeburgisches Adelsgeschlecht, deutsch-baltisches und russisches Briefadelsgeschlecht; 1785 russischer erblicher Adelsstand; 1874 russischer Grafenstand. altritterliches Geschlecht im Bistum Merseburg und Kurfürstentum Sachsen. braunschweigisch-lüneburgischen Patriziergeschlecht, nach der Nobilitierung in Franken und Mecklenburg begütert. Adelstand), zwei Geschlechter: 1. altmärkisches Uradelsgeschlecht, 2. Jahrhundert unter dem Namen, erloschenes, mittelalterliches Geschlecht, erloschenes, süddeutsches Adelsgeschlecht, auch Rautenberg-Klinski, Pommerellischer Uradel, Lehnsadel des Deutschen Ordens, ein Zweig der, sächsisches Geschlecht, erscheint ab 1638 in Kurland (†) im unbeanstandeten Adelstand, 1841 Immatrikulation bei der Ritterschaft, 1834 und 1862 russischer Baron, Ausbreitung nach Preußen (†) und Sachsen, schlesischer Uradelsgeschlecht, natürliche Barone; erscheint ab 1501 in Kurland im unbeanstandeten Adelstand, 1685 polnische Genehmigung zur Fortführung des seit alters geführten Freiherrentitels, 1841 das Indigenat der kurländischen Ritterschaft, 1853/ 1862 kurländische und russische Anerkennung der Führung des Titels Baron, mittelfränkisches Briefadelsgeschlecht; 1581 Wappenbrief; 1756 preußischer Adelsstand; 1759 Reichsadelsstand; 1809 preußische Namens- und Wappenvereinigung mit von Doeberitz als, rheinischer Uradel; 1710 Reichsfreiherrenstand, altmärkischer (weißer Stamm) und niedersächsischer (schwarzer Stamm) Uradel; 1870 königlich-preußischer Freiherrenstand als von dem Knesebeck-Milendonck, niedersächsischen Adelsgeschlechts, das zum Calenbergischen Uradel gehört, Reichsfreiherrenstand 1665, meißnerischer Uradel; 1699 böhmischer Freiherrenstand, 1826 Eintragung in die Adelslliste der preußischen Provinz Posen als Freiherren; 1837 niederländisches Baronat, erloschener (? Tempora Nostra: Mittelalter Sehen - Hören - Begreifen. erloschenes, deutsches Uradelsgeschlecht; altes Ministerialengeschlecht; 1532 Erhebung in den Reichsgrafenstand, meißnerisches Uradelsgeschlecht, auf Grund einer, thüringischer Uradel; 1702 Reichsfreiherren, ursprünglich im nordhessischen Dorf Escheberg ansässiges niederadeliges Geschlecht; Mitglied der Ritterschaft des Fürstbistums Paderborn, Adelsgeschlecht des schweizerischen Mittellandes, Braunschweiger Uradelsgeschlecht; 1740 Reichsfreiherrenstand, 1834, 1838 und 1874 Eintragung bei der Freiherrenklasse der bayerischen Adelsmatrikel, 1861 preußischer Freiherrenstand (primogenitur), 1868 Ausdehnung des preußischen Freiherrenstandes (unbeschränkt), mehrere Adelsgeschlechter:Essen (1643), Essen (1663), Essen (1681), Essen (1706, 1782), von denen das erste 1717 in den schwedischen Freiherrenstand und 1809 in den Grafenstand erhoben wurde. altes und begütertes ostpreußisches Adelsgeschlecht; 1755 preußische Adelsanerkennung; Limburgischer, später deutsch-baltischer Uradel; 1634, 1671, 1711, Freiherrenstand für unterschiedliche Stämme; 1719 schwedischer Grafenstand für Haus Meyris in Estland, mittelrheinisches Rittergeschlecht aus der Wetterau.

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